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Inklusive Konfirmandenarbeit
Religionsunterricht in der Pubertät

Inklusive Konfirmandenarbeit (InKA)



Erfahrungen zeigen, dass Eltern von Jugendlichen mit Handicaps und schwer mehrfacher Behinderung in aller Regel möchten, dass ihre Kinder in ihren Ortsgemeinden mit den Gleichaltrigen konfirmiert werden. Dies als Chance und Bereicherung für alle Beteiligten zu erleben und zu gestalten und nicht als Hemmnis, ist eine große Herausforderung. Jugendliche mit Handicaps sind unverzichtbare Glieder am Leib Christi und bereichern das Leben in der Gemeinde. Wie aber sieht die Umsetzung und Integration ganz praktisch aus?

 

Das Projekt "Inklusive Konfirmandenarbeit" hat sich zum Ziel gesetzt, die gemeinsame Konfirmandenarbeit von Jugendlichen mit und ohne Behinderung zu fördern. Es geht von den Referaten für Konfirmandenarbeit und Sonderpädagogik in den Religionspädagogischen Instituten der Landeskirchen in Baden, Bayern, Pfalz und Württemberg aus und rechnet mit einer breiten Beteiligung.

 

Das Projekt InKA der religionspädagogischen Institute der Landeskirchen in Baden, Bayern, Pfalz und Württemberg hat im Juli 2005 eine Broschüre zur inklusiven Konfirmandenarbeit herausgebracht. Sie dient Pfarrerinnen und Pfarrern als erste Hilfe auf dem Weg zu einer Konfirmandenarbeit für alle und wird jedem Gemeindepfarramt in Süddeutschland kostenlos zugesandt. Die Broschüre kann gegen einen Versandkostenbeitrag im ptz Stuttgart (nach) bestellt werden (Fax 0711-45804-77, z.Hd. Dr.Wolfhard Schweiker) bzw. steht auf der rechten Seite dieser homepage zum Download bereit.

 

Empirische Studie zur INKA

Im Rahmen des Projektes InkA wurde im Herbst 2003 eine empirische Studie durchgeführt. Fragebogen an Pfarrer/innen und Pfarrer in den Landeskirchen Baden, Bayern und Württemberg wurden ausgewertet und vier Interviews mit zwei Konfirmanden, vier Müttern und zwei Vätern wurden durchgeführt.

Die Ergebnisse sind nun in der Zeitschrift für Pädagogik und Theologie (ZPT 4/2006) veröffentlicht. In der Download-Leiste finden Sie die detaillierte Auswertung der qualitativen Ergebnisse und die Transkription der Interviews.

 

Zuständig für das Projekt INKA im ptz Stuttgart sind:

 

Dr. Wolfhard Schweiker

Grüninger Str. 25

70599 Stuttgart

T: 0711 - 45 804-62

eMail

 

Martin Hinderer

Grüninger Str. 25

70599 Stuttgart

T: 0711 - 45 804-52

eMail




Broschüre INKA



Die Broschüre zur Inklusiven Konfirmandenarbeit (InKA) hier als pdf-Datei zum Download


Inka_2005.pdf

Leitfragen und Kurzinformation



InKa-Kurzinformation.pdf
Leitfragen_InKa.pdf

Die beiden Beiträge vermitteln Ihnen einen allgemeinen Überblick über das Projekt InKa.

 

 


Aus der Praxis



Zwei Beispiele aus der Praxis der Inklusiven Konfirmandenarbeit aus Mössingen: Der Bericht über ein gemeinsames Konfi-Wochenende von behinderten und nicht behinderten KonfirmandInnen sowie über einen inklusiven Konfirmationsgottesdienst.


InKa-GoDi.pdf
InKa-Woende.pdf



Literaturlisten



Eine aktuelle Literaturliste sowie eine Aufstellung der verfügbaren Literatur zu InKa in der Biblkiothek im Haus Birkach finden Sie in den folgenden Dateien: 


InKa-Lit-Birkach1.pdf
2006-Inka_Literatur.pdf
2009-Lit_Inkl_Paed.pdf


Studienbriefe I und II



Zur Inklusiven Pädagogik in der Jugendarbeit finden Sie hier zwei Grundsatzartikel:


2006-Ejw-Studienbrief_I-k.pdf
2006-Studienbrief_II.pdf


Interviews Auswertung



2006-AW-Interviews-1.pdf